Kein Landgang
Neun Monate. Ein Schiff. Eine Regel: We don’t date. We don’t flirt. We work. Slow Burn auf hoher See – ein Dorf aus Stahl, in dem jeder alles weiß, und ein Preis, den am Ende wirklich jemand zahlt.
Erzählt von Menschen, die dem Begehren nachgeben — und davon, was dieses Ja sie kostet.
M.R. Sorell schreibt deutschsprachige erotische Prosa, die auch ohne die Erotik stünde: psychologisch dicht, klar in der Sprache, mit Figuren, die mehr verbergen als sie sagen. Im Mittelpunkt steht selten der Rausch und fast immer der Preis dafür — der Moment, in dem jemand zulässt, was er will, und dafür etwas hergibt.
Die Bücher sind explizit, aber nie beiläufig. Zustimmung ist hier kein Formsatz, den man abhakt, bevor es losgeht, sondern der dramatische Kern: Wer ja sagt, verändert etwas — an sich, an der anderen Person, an dem, was danach möglich ist.
Neun Monate. Ein Schiff. Eine Regel: We don’t date. We don’t flirt. We work. Slow Burn auf hoher See – ein Dorf aus Stahl, in dem jeder alles weiß, und ein Preis, den am Ende wirklich jemand zahlt.
Eine psychologische Novelle über einen Sommer, in dem aus einem Spiel Ernst wird.